Immostory: KI-Videoproduktion, Die die Produktion Überlebt
Alle verkaufen KI-Video. Fast niemand spricht über das, was nach der Demo kommt: fehlgeschlagene Renders, Retries, doppelte Arbeit und Frames, die menschliche Augen brauchen. Lehren aus einer Remotion-Pipeline für Immobilien.
Jede KI-Video-Demo sieht gleich aus: Prompt rein, schöner Clip raus. Dann geht man in Produktion und entdeckt, dass die Demo die ganze Arbeit verbarg. Immostory lehrte uns: Rendern ist vielleicht 20 Prozent der Arbeit. Die anderen 80 Prozent sind alles drumherum.
Completed ist nicht geliefert
Ein vom Renderservice als completed markierter Job ist kein Video, das ein Kunde akzeptiert. Frames rendern leer. Texte überlaufen bei langen niederländischen Straßennamen. Wir vertrauten Provider-Erfolgen nicht mehr und bauten eine eigene Verifikationsschicht: Existiert das Artefakt, stimmen Stichprobenframes — erst dann ist der Job wirklich fertig.
Idempotenz oder doppelte Rechnungen
Rendern kostet pro Job echtes Geld. Sobald es Retries gibt, braucht man Idempotenz-Schlüssel, sonst zahlt man dasselbe Video doppelt. Jeder Immostory-Job trägt eine stabile Identität, die eine Retry exakt fortsetzt.
Die Queue ist das Nervensystem
Renders sind langsam, Kunden ungeduldig. Die Queue muss den Status ehrlich tragen: queued ist nicht rendering, rendering ist nicht fertig. Wir zeigen die ganze State-Machine in der UI — Makler planen ihre Veröffentlichungen darum herum.
